Wahlkampf
fakten und inhalte

 Ortsbeiratswahl 07. Juni 2009
Unsere gewählten JU und CDU Kandidaten im Ortsbeirat Trier-Nord:

1843 Stimmen: Matthias Melchisedech
1678 Stimmen: Philipp Bett
1232 Stimmen: Frank Adolph
1181 Stimmen: Martin Melchisedech
1132 Stimmen: Elisabeth Grotowski





 Stadtratswahl 07. Juni 2009




 Zukunftsprogramm für Trier - Programm zur Kommunalwahl 2009
Hier findet ihr einen Auszug aus unserem JU "Zukunftsprogramm für Trier". Das ganze Programm zum herunterladen findet ihr hier oder unter www.ju-trier.de .



 Wirtschaftspolitik
Aktive Wirtschaftspolitik
Das vom OB zur „Chefsache" erklärte Wirtschaftsdezernat ist in den vergangenen zwei Jahren stark vernachlässigt worden. Um es wieder zu aktivieren, muss der Bereich „Wirtschaft" in ein bereits bestehendes Dezernat ausgegliedert werden. Für die kleinen und mittelständischen Unternehmen unserer Stadt muss es einen aktiven Ansprechpartner geben. Trier braucht ein aktives Wirtschaftsdezernat!

Nutzung der Jägerkaserne als Innovationszentrum
Die Jägerkaserne mit ihrer zentralen Lage in Trier-West bietet optimale Voraussetzungen zur Ansiedlung von innovativen kleinen und mittelgroßen Betrieben. Teile des Geländes sollten für Kooperationen zwischen der Wirtschaft und der nahe gelegenen Fachhochschule genutzt werden.

Trier an die Mosel
Nicht nur aus städtebaulicher Sicht ist das Projekt „Stadt am Fluss" weiter voranzutreiben. Die Schaffung einer attraktiven Infrastruktur mit der Ansiedlung von touristischen und gastronomischen Betrieben stärkt den Fremdenverkehrsstandort Trier und erhöht zugleich die Lebensqualität der Bürger.



 Verkehrspolitik
Investition und Ausbau einer intelligenten Ampelschaltung
Je nach Wochentag und Uhrzeit bestehen in Trier unterschiedliche Anforderungen an die Taktschaltungen der Ampelanlagen, um flexibel auf das Verkehrsaufkommen reagieren zu können. Die JU fordert ein flächendeckendes Netz an intelligenten Ampeln, die sich den Verkehrsströmen anpassen und somit zu einem reibungsloseren Verkehrsfluss in Trier beitragen.

Zugänglichkeit von überregionalem Fahrradverkehr verbessern
Zur Steigerung der Attraktivität der Stadt Trier für den Fahrradtourismus, fordert die JU eine verbesserte Anbindung der Stadt an überregionale Fahrradstrecken und somit eine bessere Erreichbarkeit umliegender Gemeinden – auch ohne Auto.

Stärkere Förderung der Schiene auf den Hauptstrecken
Neben einer besseren Schienenanbindung nach Luxemburg, muss es das Ziel sein, die Anbindung Triers an die Hauptverkehrsknotenpunkte zu stärken. Die JU verlangt einen Ausbau der innerstädtischen Haltepunkte und Förderung der Hauptachsen.

Ausbau der Nordumgehung über Metternichstraße
Durch das hohe Verkehrsaufkommen über die A602 nach Trier entsteht eine zunehmend unerträgliche Belastung für Anwohner sowie eine Zerschneidung der Innenstadt. Die JU spricht sich für die Umsetzung der Nordumgehung über die Metternichstraße aus, um eine Entzerrung der Verkehrsströme in die Stadt herbeizuführen.



 Familienpolitik
Mehr Raum für junge Leute
Für die erfolgreiche Entfaltung und Entwicklung junger Menschen ist es uns wichtig, ihnen Raum hierfür zu bieten. Die JU setzt sich nicht nur für regelmäßig gewartete Spielplätze und ein innenstadtnahes Skaterzentrum ein, sondern möchte auch den Breitensport stärker gefördert sehen. Ferner gibt es noch immer nicht für alle Studenten bezahlbaren Wohnraum, hier muss gehandelt werden.

Trier – eine seniorenfreundliche Stadt
Damit nicht nur Touristen, sondern auch Senioren in unserer schönen Innenstadt entspannen können, fordern wir mehr Ruheplätze und geeignete barrierefreie öffentliche Toiletten. Ferner muss auch von Seiten der Stadt ein stärkerer Fokus auf die Anforderungen und Bedürfnisse der zunehmend älter werdenden Gesellschaft gerichtet werden.

Ausbau der Ganztagsbetreuung flexible und bedarfsgerechte Betreuung
Um junge Familien, bei denen z.B. beide Elternteile arbeiten gehen müssen, zu helfen, fordert die JU einen Ausbau der Ganztagesbetreuung. Des Weiteren sehen wir einen großen Bedarf in der flexiblen und bedarfsgerechten Betreuung, beispielsweise in Ferienzeiten.

Bürger-Fonds
Viele Unternehmen sind bereit, sich im unmittelbaren gesellschaftlichen Umfeld einzusetzen. Eine Bündelung dieses Engagements könnte zu einer erhöhten Effizienz führen, vor allem dort, wo entsprechende Konzepte Unterstützung benötigen.



 Schulpolitik
Förderung der Deutschkenntnisse von Kind an
Die deutsche Sprache ist die Basis für das Lernen in allen Schulfächern und somit Voraussetzung für eine erfolgreiche Schullaufbahn. Deshalb fordert die Junge Union den Ausbau des Nachhilfeunterrichts in den Kindergärten und Kindertagesstätten und ein 3. kostenfreies Kindergartenjahr.

Förderung von Fremdsprachen ab dem Kindergarten
Bereits ab dem Kindergarten soll ein erster, spielerischer, kind- und altersgerechter Kontakt zu einer Fremdsprache erfolgen, da im Kindesalter Fremdsprachen leicht zu erlernen sind. In einigen Grundschulen gibt es bereits Angebote, die Kinder altersgerecht an eine Fremdsprache heranzuführen. Die Junge Union fordert, dass dieses Angebot weiter ausgebaut und verstärkt umgesetzt wird, damit eine durchgehende Fremdsprachenförderung ab dem Kindergarten gewährleistet ist.

Für den Erhalt von einer Grundschule pro Stadtteil
Die Junge Union Trier spricht sich für den Erhalt unserer Grundschulen aus, da diese nicht nur Bildungseinrichtungen für Kinder sind, sondern auch als Räumlichkeiten für verschiedene Vereine und Gemeinschaften genutzt werden und somit für einen Stadtteil unabdinglich sind.

Schulpsychologen und Sozialarbeiter an Schulen
Die Junge Union Trier fordert, dass Schulpsychologen und Sozialarbeiter vermehrt an Schulen präsent sein müssen, um sowohl Lehrer in ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag zu unterstützen als auch Schülern zur Seite zu stehen und sie zu betreuen und zu beraten. Für eine bessere Betreuung des Unterrichts von Außen muss das Konzept der Supervision weiterentwickelt und vermehrt umgesetzt werden.


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